/ Scope 1, Scope 2, Scope 3: Definitionen

Umfang 1, Umfang 2, Umfang 3: Definitionen

Der Aufbau einer dauerhaften Landschaft ist eine kommerzielle Aufgabe und darf nicht einfach als Bestandteil der sozialen Verantwortung von Unternehmen betrachtet werden. Die Unternehmen müssen ihre Auswirkungen auf die Umwelt verringern. Eines der wichtigsten Mittel, um dies zu erreichen, ist die Verringerung des Kohlendioxidausstoßes ihres Unternehmens, und das beginnt mit der Überwachung der Kohlendioxidemissionen. Was sind Scope 1, Scope 2 und Scope 3? In diesem Blog-Artikel erläutern wir die Emissionsniveaus 1, 2 und 3 (wie sie im GHG-Protokoll definiert sind) und sagen Ihnen, wie Sie Unternehmen dabei helfen können, kohlenstoffneutral zu werden.

Wie werden die Sendungen katalogisiert?

Die internationale Methodik der Kohlendioxidbilanzierung GHG Protocol hat diese Kategorisierung definiert, die in den verschiedenen Methodiken wie der französischen Kohlendioxidbilanz, der ISO-Norm 14064 oder der Methodik des Carbon Disclosure Project (CDP) auf internationaler Ebene wiederzufinden ist.

Die Bereiche 1 und 2 sind verpflichtend zu deklarieren, während der Bereich 3 freiwillig ist und am schwierigsten zu kontrollieren ist. Dennoch haben Unternehmen, die diese drei Bereiche angeben, einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil und stärken ihr Markenimage sowie ihre Unternehmenskultur!

Bereich 1: direkte Emissionen

Bei den Emissionen von Scope 1 handelt es sich um direkte Emissionen, die aus den vom Unternehmen verwalteten und kontrollierten Ressourcen stammen. Anders ausgedrückt: die Emissionen, die als direkte Folge einer Gesamtheit von Aktivitäten auf Unternehmensebene in die Atmosphäre abgegeben werden.

Par exemple, si la fabrication du produit a nécessité la combustion du carburant, un chauffage au gaz ou l'utilisation de pétrole, ou si la production du produit a causé des émissions de CO2 ou de méthane, toutes ces émissions sont comptabilisées dans le scope 1.

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Anwendungsbereich 2: Indirekte Emissionen, die in den Verkehr gebracht werden

Bei den Emissionen von Scope 2 handelt es sich um indirekte Emissionen, die durch die Erzeugung von Energie bei einem Anbieter von öffentlichen Dienstleistungen entstehen. Anders ausgedrückt: alle GES-Emissionen, die in die Atmosphäre zurückgestrahlt werden und aus dem Verbrauch von Strom, Dampf, Wärme und Abgasen stammen.

Für die meisten Organisationen ist der Strom die einzige Emissionsquelle von Scope 2. Im Klartext: Der Energieverbrauch wird in zwei Bereiche unterteilt: Scope 2 umfasst den Stromverbrauch des Endverbrauchers. Scope 3 umfasst die von den öffentlichen Diensten während des Transports und der Verteilung verbrauchte Energie (Pertes T&D).

Anwendungsbereich 3: Indirekte Emissionen - non détenues

Lisez attentivement ce paragraphe car les émissions du scope 3 représentent le Saint Graal des émissions.

Die Emissionen von Scope 3 sind alle indirekten Emissionen des Unternehmens, die nicht in Scope 2 enthalten sind, einschließlich der Emissionen in der Luft und im Boden. Anders ausgedrückt, die Emissionen, die mit dem Betrieb des Unternehmens in Zusammenhang stehen. Par exemple, les émissions causées par les achats de services (administratifs, numériques, etc) sont comptabilisées dans le scope 3.

Scope 3 ist per Definition sehr weitreichend und repräsentiert im Allgemeinen die überwiegende Mehrheit der Emissionen, die mit der Tätigkeit eines Unternehmens verbunden sind. Wenn man Scope 3 nicht berücksichtigt, hat man eine sehr unvollständige Sicht auf die Kohlenstoffemissionen des Unternehmens. Gemäß dem Treibhausgasprotokoll werden die Emissionen von Scope 3 in 16 Kategorien unterteilt.

  1. Nicht in den Kategorien 1 und 2 enthaltene Energie-Emissionen
  2. Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen
  3. Immobilisierung von Vermögenswerten
  4. Déchets
  5. Transport de marchandise amont
  6. Berufspraktika
  7. Actifs en leasing amont
  8. Investitionen
  9. Transport von Besuchern und Kunden
  10. Transport des marchandises aval
  11. Verwertung der Verkaufsprodukte
  12. Lebensende der verkauften Produkte
  13. Franchise aval
  14. Leasing aval
  15. Déplacement domicile travail
  16. Andere indirekte Emissionen.

Warum sollte man die Emissionen in der RSE-Berichterstattung erfassen?

Heute sind die Unternehmen verpflichtet, nur die Bereiche 1 und 2 in ihrer Umweltbilanz (BEGES) zu deklarieren. Dies mag paradox erscheinen, wenn man die verschiedenen Emissionskategorien betrachtet, die bei der Berechnung von Scope 3 berücksichtigt werden.

Organisationen, die sich für die Deklaration der Geltungsbereiche 1, 2 und 3 engagieren, können jedoch eine Vielzahl von Vorteilen nutzen, unter anderem:

  • Verbesserung der Transparenz, des Kundenvertrauens, des Markenimages und des Ansehens;
  • Ein besseres Verständnis der Risiken, die mit Ressourcen, Energie und Klimawandel verbunden sind;
  • Senkung der Energie- und Ressourcenkosten;
  • Positives Engagement bei den Mitarbeitern und Verbrauchern

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